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GEO-Tag der Artenvielfalt


Nur das, was wir kennen, werden wir auch achten und schützen.

Aus dieser Überzeugung heraus veranstaltet das Magazin GEO seit 1999 jährlich den GEO-Tag der Artenvielfalt und lädt Experten und interessierte Laien zu einer "Inventur" der heimischen Flora und Fauna ein.

Neben der von GEO und einem Kooperationspartner initiierten Hauptveranstaltung entfaltet der GEO-Tag der Artenvielfalt seine flächendeckende Wirkung durch mehrere Hundert Begleitaktionen. Dabei engagieren sich viele naturbegeisterte Laien, Schulen, Umweltverbände und andere Organisationen mit eigenen Aktionen und machen das Projekt zur inzwischen größten europäischen Feldforschungsaktion - überwiegend in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Die Veranstalter bestimmen selbst ein abgegrenztes Terrain als Untersuchungsgebiet. Auch der thematische Schwerpunkt kann frei gewählt werden. Ziel ist es, möglichst viele verschiedene Pflanzen und Tiere zu entdecken, zu bestimmen und zu dokumentieren. Das Artenzählen soll dabei zwar ein wesentliches Anliegen sein, bei jüngeren Teilnehmern stehen jedoch die Entdeckerfreude und die Sensibilisierung für Naturräume im Vordergrund.

Auch die BUND Kreisgruppe Mainz-Bingen ...

... beteiligt sich seit einigen Jahren mit eigenen Aktionen am GEO-Tag der Artenvielfalt.

2009, 2010 und 2011 bestimmten und dokumentierten wir die vielfältige Schmetterlingsfauna auf den Magerwiesen bei Manubach im Binger Wald. Lesen Sie dazu die Erlebnisberichte 2009 und 2010 und 2011.

2011 beteiligte sich auch die Naturkindergruppe Bodenheim am GEO-Tag der Artenvielfalt. Sie untersuchten den Eichelsbach nach Wassertieren und fanden auf der Nachbarwiese eine vielfältige Schmetterlingsfauna. Mehr...






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